Tag-Archiv: arglistige Täuschung über die Fondsbeteiligung

Wohnpark Rüdnitz – Verlust der Einlagen, Nachzahlungen drohen

Chance zur Rückabwicklung
Die Gesellschafter, die ihre Einlage darlehensfinanziert haben, sollten eine Rückabwicklung der gesamten Beteilung gegenüber der finanzierenden Bank prüfen. Bei dem Darlehen und der Gesellschaftsbeteiligung handelt es sich um einen verbundenen Vertrag. Bei einem verbundenen Vertrag kann der Anleger und Kreditnehmer einen Schadensersatzanspruch gegenüber der kreditgebenden Bank geltend machen. Diese muss sich das täuschende Verhalten des Vermittlers zurechnen lassen. Der Anleger ist dann so zu stellen, wie er ohne die Täuschung gestanden hätte. (Urteil des BGH vom 10.11.2009 – XI ZR 252/08.)

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